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	<title>Kommunistische Jugend Österreichs</title>
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		<title>Im Osten geht die Sonne auf! Gemeinsames Pfingstcamp von KJÖ Burgenland und Wien.</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[<p>Die KJÖ Burgenland und die KJÖ Wien laden vom 25. bis zum 29.5. zu einem gemeinsamen Pfingstcamp in die wunderschöne Uhudler-Idylle des Südburgenlandes ein. Über das Wochenende werden wir uns neben dem Thema der antiimperialistischen Befreiungsbewegungen auch mit reaktionären Ideen der &#8220;Selbstbestimmung&#8221; (Stichwort: &#8220;Europa der Regionen&#8221;) beschäftigen. Die nationale Frage beim großen österreichischen Kommunisten Alfred Klahr, die ja den theoretischen Background der andauernden Loslösung Österreichs von Deutschland bildet, soll nicht zu kurz kommen.</p>
<p>Daneben gibt&#8217;s natürlich auch ein kulturelles Programm: bei einem Liederabend werden Klassiker und Neues aus der ArbeiterInnenbewegung geschmettert, beim revolutionären Fünfkampf wollen wir nicht nur unsere Muskeln, sondern auch unsere Hirne trainieren &#8211; Lagerfeuer, Grillerei und ein paar Bier/Spritzer/Uhudler verstehen sich von selbst!</p>
<p>Anmeldung entweder unter wien@kjoe.at oder eisenstadt@kjoe.at</p>
<p>Unkostenbeitrag: 15-20 Euro &#8211; darin sind Essen, alkoholfreie Getränke und Übernachtung enthalten.</p>
<p>Mitzubringen: Da überdachte Schlafplätze sehr rar gesät sind, solltet ihr auf jeden Fall Zelt und Schlafsack mitnehmen.</p>
<p>Genauere Infos gibt es nach der Anmeldung!&#8230;</p>]]></description>
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		<title>Das Kapital schlägt zu</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Haslwanter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1327" title="_AND4506" src="http://kjoe.at/neu/wp-content/uploads/2012/05/AND4506-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" />Kürzungen im Gesundheits- und Sozialbereich, bei den Pensionen und öffentlich Bediensteten: Die österreichische Bundesregierung führt im Auftrag der Banken und Konzerne einen Raubzug gegen die soziale Grundversorgung und die Zukunftschancen der Jugend durch. Warum das sogenannte „Sparpaket“ weniger mit Budgetdisziplin als mit Klassenkampf von oben zu tun hat.</p>
<p>Zelebriert wurde die Präsentation des „größten Sparpakets der 2. Republik“ wieder einmal als Akt eines sozialpartnerschaftlichen Konsenses. Hatten insbesondere Gewerkschaft und Arbeiterkammer in den Monaten vor der Präsentation des Pakets noch Bedingungen und „No-Gos“ formuliert, wurde plötzlich kleinlaut bekannt gegeben, dass die Last „ausgewogen verteilt“ sei. In diesem Punkt stimmten plötzlich Wirtschaftskammer, SPÖ, ÖVP und auch ein Großteil der Medienlandschaft überein. Das ist freilich genauso ein Unsinn wie die „kritischen“ Meldungen, die Regierung agiere zu wenig ambitioniert und phantasielos.</p>
<p>Tatsächlich entpuppt sich derzeit ein Großteil des „Beitrags der Vermögenden“ als Mogelpackung. Dafür treffen die Kürzungen jene am meisten, die es auch am stärksten spüren: BezieherInnen kleiner Einkommen, Arbeitslose, Jugendliche. Die Nicht-Erhöhung von Pensionen führen zum Sinken des Lebensstandards von Millionen Menschen. Dass 1,4 Milliarden im Gesundheitsbereich gekürzt werden sollen, wird nicht durch reine Verwaltungsmaßnahmen erreichbar sein, sondern sich durch eine weitere Verschlechterung des Angebots bemerkbar machen.<span id="more-1324"></span></p>
<p><strong>Weg konsequent fortgesetzt</strong></p>
<p>Mit dem Belastungspaket &#8230;</p>]]></description>
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		<title>Hoch die Tassen, nieder die Klassen! Stammtisch der KJÖ Wien</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[<p>Der mittlerweile schon zu einer liebgewonnen Tradition gewordene KJÖ-Stammtisch: ab 19:00 gibt&#8217;s die neuesten Infos aus der wunderbaren Welt des Widerstands, Berichte von Aktionen und Einladungen zum Mitgestalten und Mitmachen. Versprechen können wir spannende Gespräche, Witzeleien auf (manchmal) hohem Niveau und großartige Musik. Auch &#8220;ein, zwei&#8221; Bier stehen am Programm.</p>
<p>In diesem Sinne: Hoch die Tassen, nieder die Klassen!&#8230;</p>]]></description>
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		<title>KSV-Stammtisch</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[<p>Auch wenn die immer trister werdende Studiensituation und die drohenden Studiengebühren nicht unbedingt Feierlaune aufkommen lassen, laden wir dennoch alle Ex-, Noch-, Noch-nicht- und Fast-KSVlerInnen plus deren FreundInnen und KollegInnen zum KSV-Stammtisch.</p>
<p>Strategiediskussionen tut ebenso not wie wahlweises Schimpfen oder Schwärmen über das Studium und Gespräche über &#8220;Gott&#8221; und die Welt. Und auch das eine oder andere Bier steht an.</p>
<p>Hoch die Tassen, nieder die Klassen!&#8230;</p>]]></description>
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		<title>Die Militarisierung der EU</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://kjoe.at/neu/wp-content/uploads/2012/05/eu.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1319" title="eu" src="http://kjoe.at/neu/wp-content/uploads/2012/05/eu.gif" alt="" width="143" height="120" /></a>Was ist von der Neutralität Österreichs noch übrig? Die Militarisierung der EU, ihr Verhältnis zur NATO und die Situation Österreichs. Vortrag und Diskussionsrunde mit David Stockinger (Vorstandsmitglied der Solidarwerkstatt Österreich)<strong>.</strong>&#8230;</p>]]></description>
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		<title>„Veränderung fällt nicht vom Himmel &#8211; Widerstand braucht Organisation!“</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 16:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em><a href="http://kjoe.at/neu/wp-content/uploads/2012/05/Robert_Mauthausen.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1344" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Robert_Mauthausen" src="http://kjoe.at/neu/wp-content/uploads/2012/05/Robert_Mauthausen.jpg" alt="" width="206" height="303" /></a>Wir dokumentieren die Rede des KJÖ-Bundesvorsitzenden Robert Krotzer bei der diesjährigen Befreiungsfeier im ehemaligen KZ Mauthausen. </em></p>
<p><strong>Liebe Genossinnen und Genossen!</strong></p>
<p>Ich darf euch im Namen der Kommunistischen Jugend Österreichs sehr herzlich begrüßen. Und ich freue mich, dass wir auch heuer wieder gemeinsam mit jungen Sozialistinnen und Sozialisten den Millionen Opfern der faschistischen Barbarei gedenken und die Widerstandskämpferinnen und Widerstandkämpfer würdigen, die im Kampf gegen Faschismus und Krieg und für ein freies und demokratisches Österreich gestorben sind.</p>
<p>Dieses Gedenken verpflichtet gleichzeitig alle von uns zum weiteren Kampf! Wir erleben im Moment eine gewaltige Krise des kapitalistischen Systems. Die Arbeitslosigkeit steigt, die Löhne sinken, das Sozialsystem wird ruiniert, das Gesundheitswesen wird kaputt gespart und es bleibt vielen Menschen immer weniger zum Leben. Rechtsextreme und Faschisten versuchen die berechtigten Sorgen der Menschen für ihre Zwecke zu missbrauchen. Ihre Aufgabe ist klar: es geht darum, die Menschen, die gemeinsam unter die Räder des kapitalistischen System kommen, gegeneinander auszuspielen und zu spalten. <span id="more-1343"></span></p>
<p>Nach dem Motto „Nach oben buckeln, nach unten treten!“ propagieren sie den primitivsten und niveaulosesten Rassismus und Völkerhass. Brav im Interesse der Herrschenden, die für das Elend verantwortlich sind. Dafür zahlt mancher Konzernchef gern den einen oder anderen Euro an rechte Parteien – &#8230;</p>]]></description>
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		<title>&#8220;Die extreme Rechte in Österreich&#8221; &#8211; Vortrag &amp; Diskussion mit Wolfgang Purtscheller</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[<p>K<a href="http://kjoe.at/neu/wp-content/uploads/2012/05/Extreme-Rechte-in-Ö.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1310" title="Extreme Rechte in Ö" src="http://kjoe.at/neu/wp-content/uploads/2012/05/Extreme-Rechte-in-Ö.jpg" alt="" width="180" height="540" /></a>aum ein Monat vergeht, ohne dass rechtsextreme oder rassistische Umtriebe der Öffentlichkeit bekannt werden. Europaweit sind Neonazis im Vormarsch, doch gerade auch in Österreich verspürt die extreme Rechte besonders starken Aufwind und ist hochaktiv. Dabei treten die rechten Recken immer offener und gefährlicher auf: Gewalt gegen Andersdenkende, Morddrohungen und Sachbeschädigung stehen genauso auf der Tagesordnung wie das offene Zeigen von verbotener Nazi-Symbolik. Aber jugendliche Nazi-Skins sind längst nicht die einzigen in der rechtsextremen Szene von denen Gefahr ausgeht!</p>
<p>Wolfgang Purtscheller (Journalist und Buchautor) informiert in seinem Vortrag über die jüngsten Entwicklungen in der österreichischen Neonazi-Szene, zeigt welche Verbindungen es zur extremen Rechten im Ausland gibt und deckt deren Verstrickungen zu legal existierenden Organisationen und Parteien auf. Purtscheller ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Rechtsextremismus, für seine antifaschistische Aufklärungsarbeit wurde er mit dem „Willy und Helga Verkauf-Verlon“-Preis des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) ausgezeichnet.</p>
<p>Einlass: 19:00</p>
<p>Beginn: 19:30&#8230;</p>]]></description>
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		<title>ANTIFA-SEMINAR &amp; Befreiungsfeier Mauthausen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/1VssBOcTN4w?rel=0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Die FPÖ könnte nach Umfragen bei den kommenden Wahlen stärkste Partei werden, Neonazis treten immer offener auf, Rassismus, Antisemitismus und Hetze gegen MuslimInnen gehören beinahe wieder zum guten Ton. Daran muss sich etwas ändern…</p>
<p><strong>Daran müssen WIR ALLE etwas ändern!</strong><br />
Darum organisieren KJÖ &#38; KSV heuer wieder rund um die Befreiungsfeiern im ehemaligen KZ Mauthausen, die wir gemeinsam am Sonntag besuchen werden, ein Antifa-Seminar.</p>
<p><span id="more-1255"></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>PROGRAMM:</strong></span></p>
<p><strong>„Die extreme Rechte in Österreich”</strong><br />
Vortrag und Diskussion mit dem Rechtsextremismus-Experten<wbr> Wolfgang Purtscheller.</wbr></p>
<p><strong>„Krise und Neofaschismus”</strong><br />
Workshop zur Wechselwirkung von kapitalistischer Krise und Erstarken neofaschistischer Kräfte.</p>
<p><strong>“Antifa für EinsteigerInnen!”</strong><br />
Workshop, der Grundkenntnisse über die extreme Rechte in Österreich und international vermitteln soll: Wer sind die Rechten? Was machen sie? Wem nützen sie?</p>
<p><strong>„Antifaschistische Praxis”</strong><br />
Workshop über antifaschistische Strategien und konkrete Arbeit gegen rechts.</p>
<p><strong>SONNTAG:</strong><br />
Teilnahme an den BEFREIUNGSFEIERN im ehem. KZ Mauthausen<br />
Gemeinsam mit tausenden Menschen werden wir den im KZ Mauthausen Gefangenen und Ermordeten gedenken.</p>
<p>Anreise: Freitag, 11. Mai<br />
Abreise: Sonntag, 13. Mai, 15 Uhr<br />
<span> Infos &#38; Anmeldung: <a class="smarterwiki-linkify" href="mailto:kjoe@kjoe.at">kjoe@kjoe.at</a></span><br />
Unkostenbeitrag: 15 Euro&#8230;</p>]]></description>
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		<title>Isma und Dani sind frei!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 17:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Studenten Isma und Dani, die seit 29. März aufgrund ihrer Teilnahme am Generalstreik inhaftiert wurden (<a href="http://kjoe.at/?p=1173">wir berichteten</a>), wurden heute freigelassen. Nach wochenlangem, hartem Kampf hat heute die Gerechtigkeit und die Solidarität gesiegt. Zahlreiche nationale und internationale Organisationen haben sich für die Befreiung eingesetzt und öffentlichen Druck auf das Gericht ausgeübt. Das erste Befreiungsansuchen vor zwei Wochen wurde in erster Instanz abgelehnt, aufgrund zahlreicher Demonstrationen vor dem Gefängnis hat das Gericht in zweiter Instanz positiv für die beiden entschieden um explizit weitere öffentliche Aufmerksamkeit zu vermeiden. Das obwohl der spanische Innenminister in der Zwischenzeit sogar eine Verschärfung der Gesetze gefordert hat, damit in diesem Fall keine Freilassung erfolgen kann. Denn keines der ihnen vorgeworfenen Delikte konnte nachgewiesen werden. Die offizielle Begründung des Gerichts war, dass die beiden nun keine Gefahr mehr darstellen würden, da die größeren Demonstrationstermine nun vorüber seien (1. Mai und gestern der Kongress der Europäischen Banken in Barcelona), wo eine erneute Beteiligung der beiden zu befürchten gewesen sei. <span id="more-1288"></span></p>
<p>In Wahrheit war es einfach nicht mehr haltbar, zwei Jugendliche in Haft zu halten, die sich lediglich gemeinsam mit zigtausenden anderen Menschen an einem Generalstreik beteiligt haben, um ihre sozialen Rechte vor weiterer Beschneidung zu verteidigen. Dass &#8230;</p>]]></description>
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		<title>Der 1. Mai – Internationaler Kampftag der ArbeiterInnenklasse</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 22:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>Lang, lang ist´s her. Im Sommer 1889 fand der internationale Arbeiterkongress in Paris statt, an dem ca. 400 Delegierte aus 20 Ländern teilnahmen. An dieser denkwürdigen Veranstaltung wurde nicht nur die zweite Internationale gegründet, trug nicht nur Clara Zetkin ihren berühmten Bericht „Für die Befreiung der Frau“ vor. Es wurde auch die Durchführung einer Kundgebung beschlossen, die sich zu einer der wichtigsten Traditionen der ArbeiterInnenbewegung überhaupt entwickeln sollte.</em></p>
<p>Bereits seit den 1860ern forderten die nordamerikanischen ArbeiterInnen die Einführung des Achtstundentags. Bis dahin waren Arbeitszeiten von zehn, elf oder gar 13 Stunden üblich. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen beschlossen sie, dass sie vom 1. Mai 1886 an, in einen mehrtägigen Generalstreik treten werden. 400.000 Beschäftigte aus 11.000 Betrieben beteiligten sich an den Kampfmaßnahmen. Ein trauriger Höhepunkt dieses Streiks waren jedoch die Ereignisse in Chicago. Hier wo die meisten, nämlich ca. 90.000 Menschen streikten, wurde nach Darstellung der Polizei eine Bombe bei der Kundgebung gezündet, woraufhin die Beamten in die Menge schossen, die Kundgebung gewaltsam auflösten und vier anarchistische Arbeiterführer, die den Streik mitorganisiert hatten, wurden gehängt.</p>
<p>Daraufhin beschlossen die amerikanischen Gewerkschafter, dass am 1. Mai 1890 wieder eine Kundgebung abgehalten werden sollte.<br />
<span id="more-1271"></span><br />
In Paris stand deshalb auch eine Resolution für &#8230;</p>]]></description>
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		<title>„Den Reichen reicht’s“: Grazer Wut-Jetset protestiert</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 21:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Haslwanter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-1277" title="graz" src="http://kjoe.at/neu/wp-content/uploads/2012/05/graz-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />KJÖ half den Reichen heute, ihre Forderungen deutlich zu machen</strong></p>
<p>Die Reichen geben in der Politik den Ton an, nicht nur in Österreich. Allerdings verstecken sie ihre politische Agenda normalerweise hinter harmlos klingenden Begriffen wie „Reform“, „Flexibilisierung“, „Anpassung“.</p>
<p>Auf Einladung der Kommunistischen Jugend fuhr heute im Rahmen des Tags der Arbeitslosen der Grazer Wut-Jetset in einer weißen Stretchlimousine am Grazer Hauptplatz vor, um endlich Klartext zu reden.</p>
<p>Dabei formulierten die Reichen und Schönen ihre Forderungen in einer sonst ungewohnten Deutlichkeit. Zu Sprechchören wie „<em>Mehr Geld für Banken statt für die Kranken</em>“ und „<em>Ho-Ho-Hochfinanz</em>“ wurden Slogans wie „<em>Die Mieten sind zu niedrig</em>“, „<em>Krankenhäuser zusperren</em>“, „<em>Voves muss Kanzler werden</em>“ oder „<em>Null Prozent Reichensteuer sind genug!</em>“ präsentiert. Reichtum muss sich wieder lohnen!&#8230;</p>]]></description>
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		<title>BetriebsrätInnen im Visier</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 15:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Haslwanter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zuerst wurde der Betriebsratsvorsitzende von Jugend am Werk in seiner Abwesenheit kurzerhand abgesägt, just nachdem er die kämpferische soziale Bewegung <a title="Plattform 25" href="http://www.plattform25.at/" target="_blank">Plattform 25</a>, die konsequent gegen den Sozialabbau der Landesregierung kämpft, tatkräftig unterstützt hat.</p>
<p>Jetzt brodelt es auch im Betriebsrat des Roten Kreuzes, denn der Landesverband will das Vertretungsorgan massiv einschrumpfen. Die GeschäftsführerInnen klagen auf Aberkennung des eigenen Status aller Bezirksstellen, was bedeuten würde, alle regionalen Betriebsratskörperschaften würden aufgelöst werden. Die Zusammenlegung einzelner Bezirksstellen wäre ohne Betriebsrat auch wesentlich einfacher zu vollziehen. Sollte dieser Angriff auf die Interessensvertretung durchgehen, würden laut Zentralbetriebsratsvorsitzendem, auf rund 1300 Angestellte nur noch 14 BetriebsrätInnen fallen.<span id="more-1258"></span></p>
<p>Diese Beispiele aus dem Sozial-und Gesundheitsbereich sind leider nur exemplarisch für vielen Verschärfungen und Angriffe gegen die Vertretungsorgane der arbeitenden Menschen in Österreich. Banken und Konzerne wollen gerettet werden, da stehen soziale Interessen im Weg und BetriebsrätInnen will man sich da schon gar nicht mehr leisten. Zum Glück gibt es genug heimtückische Methoden und juristische Winkelzüge, wie man sich einer Betriebsratskörperschaft wieder entledigen kann, sie schwächen kann oder sich so was gar nicht erst einfängt. Wo kämen wir denn da hin, wenn es in Zeiten von Wirtschaftskrisen, starke Interessensvertretungen für die ArbeiterInnen gibt? Selbst NGOs unterliegen ökonomischen Zwängen und &#8230;</p>]]></description>
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		<title>Blockade des Uni-Senats am 26. April</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Haslwanter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://kjoe.at/neu/wp-content/uploads/2012/04/Studiengebühren-blockieren.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1337" title="Studiengebühren blockieren" src="http://kjoe.at/neu/wp-content/uploads/2012/04/Studiengebühren-blockieren.jpg" alt="" width="328" height="435" /></a>Am 26. April versammelten sich mehrere hundert Studenten ab 13 Uhr vor der Uni-Rampe (unsere Rede findet man am Ende dieses Artikels), um im Anschluss daran den Zugang zu dem Universitätssenat zu blockieren, der sich im Hauptgebäude der Uni Wien befindet. Der Zweck dieser Sitzung war die Wiedereinführung von Studiengebühren. Studierende wollten diesen drohenden Beschluss anfechten und versperrten die Zugänge. Mit friedlichen Mitteln. Einige Stunden lang konnten so Senatsmitgliedern der Zutritt verwehrt werden. Die Sitzung verzögerte sich dadurch und wurde dann in das Büro des Senats evakuiert.</p>
<p>Aber auch die Kundgebung wurde nun dorthin verschoben. Vor der Tür spitzte sich der Protest zu. Durch laute Rufe und Pfiffe der Menge, die den Gang ausgefüllt hatte, kam unsere Meinung zum Ausdruck. Einige versuchten auch die Sitzung zu stürmen und die Wiedereinführung der Studiengebühren auf diese Weise doch noch zu verhindern. Die extra für diese Senatssitzung bereitgestellten Securities verhinderten dies aber.<span id="more-1311"></span><br />
Der Beschluss der erneuten Einführung von Studiengebühren konnte das aber nicht aufhalten. Auch ließ der Rektor die Kiwarei antanzen, die schlussendlich die Blockade beendete – ohne Ankündigung und mit überzogenem Eifer!</p>
<p>Nun sammelte sich der Protest im Arkadenhof. Hier wurde auch eine Schattenseite des Protests augenscheinlich. Dort, aber auch in den &#8230;</p>]]></description>
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		<title>Antifa! Infos, Strategien, Perspektiven</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[<p>Diskussionsveranstaltung mit:</p>
<p>Thomas Rammerstorfer (Infoladen Wels): Brauntöne. Rechtsextreme Jugendkulturen und ihre Musik</p>
<p>Uwe Sailer (Datenforensiker): Recherche und Analyse 2.0</p>
<p>Robert Krotzer (Bundesvorsitzender KJÖ): Perspektiven und antifaschistische Arbeit anno 2012</p>
<p>################<br />
################</p>
<p>Nach einleitenden Referaten sollen im Rahmen einer Diskussion verschiedene Strategien der Aufklärung und der Information über die rechtsextreme Szene, sowie mögliche Perspektiven antifaschistischer Arbeit anno 2012 erläutert und besprochen werden.&#8230;</p>]]></description>
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		<title>Love Sex! Hate Homophobia!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Haslwanter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Maulkorb für Karl Tropper</strong></p>
<p>Anlässlich des jüngsten Kirchenskandals rund um den österreichischen Pfarrer Karl Tropper (der bereits durch rassistischer Islamhetze aufgefallen ist) sagen wir: Machs dir selbst Pfaffe, aber halts Maul!</p>
<p>Diese diskriminierende Hetze gegenüber Menschen mit gesunder, funktionierender Sexualität – im Gegensatz zur krankhaften Triebunterdrückung im Zölibat – hat sogar konservative Kirchenoberhäupter wie Egon Kapellari zu einer Distanzierung genötigt. Das hindert uns Kommunist_innen aber nicht daran festzuhalten, dass es dem christlich-konservativem Menschenbild überhaupt erst inne wohnt, alles außerhalb der patriarchalischen Kleinfamilie zu verunglimpfen. Denn in ihr entstehen die perfekten Bedingungen für eine reibungslose Eingliederung ins System. Frauen lernen sich zu unterwerfen und der Mann hat einen Fußabtreter nach dem harten Arbeitstag, dann geht er auch morgen wieder hin. So haben es die Herrschenden am Liebsten. Alternative Konzepte, wie lesbischwule Lebensformen oder polyamouröse Gemeinschaften stören die patriarchale Eintracht. Kirche als Ideologiespenderin und Kapital als Profiteur liegen in Österreich nach wie vor im selben Bett und von Zeit zu Zeit treiben sie es wie die Karnickel.</p>
<p>Weil die Welt aber, Evolution sei Dank, nicht so schwarzweiß ist, wie sie uns vorgemalt wird, pfeifen wir auf gottgegebene Geschlechternormen und treten auf gegen Sexismus und Homophobie!&#8230;</p>]]></description>
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