Gemeinsam
für unsere
Rechte
kämpfen!
Für Frieden, Demokratie und Sozialismus.
Schule
Heute wird unser Recht auf Bildung immer mehr unter Beschuss genommen: die Klassen sind hoffnungslos überfüllt, die Schulen oft baufällig und die Einrichtung würde eher ins Museum passen als in ein Klassenzimmer.
Arbeit
Kaum Lehrstellen, harte Arbeit, Überstunden, geringe Entlohnung, Mobbing und triste Zukunftsaussichten… Die kapitalistische Krise wurde von den Unternehmen ausgenützt um die wenigen Rechte und Sicherheiten, die uns geblieben sind, noch mehr aufzuweichen.
Universität
STEP-Prüfungen, Kürzungen der Familienbeihilfe, finanzielle Aushungerung der Universitäten, Prekarisierung der Lebensverhältnisse,… -das ist der Status quo an Österreichs Unis. Wir geben uns damit nicht zufrieden und kämpfen für einen freien Hochschulzugang!
Was tun? Was TUN!
Wir müssen uns selbst darum kümmern, dass unsere Schule ein Ort wird, an dem wir uns gerne aufhalten und wo wir gerne lernen. Wir dürfen nicht weiter auf die Gutmütigkeit der Politiker hoffen denn nur durch breiten Widerstand aller Schülerinnen und Schüler kann der Kaputtsparpolitik un dem Bildungsraub etwas Wirksames entgegengesetzt werden. Kämpfen wir gemeinsam für unser Recht auf Bildung!
Löhne rauf! Preise runter!
Für die große Mehrheit der Bevölkerung, für all jene, die von einem normalen Arbeitseinkommen leben, sind die Preise für die Dinge des täglichen Bedarfs in letzter Zeit rasant angestiegen. Wohnen, Wasser, Energie etc. sind für die Bevölkerung lebensnotwendige Versorgungsleistungen – Sie dürfen daher nicht der Profitmaximierung unterliegen. Aber auch die Löhne müssen steigen: Kämpferische Gewerkschaften sind notwendig, die für Verbesserungen unseres Lebensstandards und der Gesellschaft im Gesamten kämpfen!
Freie Bildung für alle!
Bildung soll und muss die Fähigkeit vermitteln, Zusammenhänge zu erkennen, Einsicht in die Beschaffenheit der Welt als Ganzes zu geben und den Einzelnen in die Lage zu versetzen, die richtigen Schlüsse daraus für seine gesellschaftliche Existenz/Praxis zu ziehen. Daher muss der Zugang zu und die Produktion von Wissenschaft ohne Einschränkung für alle möglich sein!
Neuigkeiten:
„Veränderung fällt nicht vom Himmel – Widerstand braucht Organisation!“
Wir dokumentieren die Rede des KJÖ-Bundesvorsitzenden Robert Krotzer bei der diesjährigen Befreiungsfeier im ehemaligen KZ Mauthausen. Liebe Genossinnen und Genossen! Ich darf euch im Namen der Kommunistischen Jugend Österreichs sehr herzlich begrüßen. Und ich freue mich, dass wir auch heuer wieder gemeinsam mit jungen Sozialistinnen und Sozialisten den Millionen Opfern der faschistischen Barbarei gedenken und…
Heraus zum 1. Mai! Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft kämpfen!
„Wir wollen, dass endlich diejenigen zur Verantwortung gezogen werden, die uns eine lebenswerte Zukunft versauen!“, stellt Lukas H., Pressesprecher der kommunistischen Jugendorganisationen KJÖ und KSV Linz, klar und ergänzt: „Wir wehren uns entschieden dagegen, dass Banken und Konzerne mit Milliardenbeträgen gerettet werden, während an unserer Zukunft gespart werden soll!“
ANTIFA-SEMINAR & Befreiungsfeiern Mauthausen
ANTIFA-SEMINAR & Befreiungsfeiern Mauthausen Die FPÖ könnte nach Umfragen bei den kommenden Wahlen stärkste Partei werden, Neonazis treten immer offener auf, Rassismus, Antisemitismus und Hetze gegen MuslimInnen gehören beinahe wieder zum guten Ton. Daran muss sich etwas ändern… Daran müssen WIR ALLE etwas ändern! Darum organisieren KJÖ & KSV heuer wieder rund um die Befreiungsfeiern…
10 gute Gründe um am 1. Mai auf die Straße zu gehen!
Geld für Bildung statt für Banken! Mit Milliardenbeträgen werden die Banken aus der selbst verschuldeten Krise gerettet, während an unserer Bildung und damit unserer Zukunft gespart wird. Daran muss sich etwas ändern! Arbeitszeit verkürzen bei vollem Lohnausgleich! Hunderttausende Menschen sind in Österreich arbeitslos, andererseits treiben Überstunden und gesteigerter Arbeitsdruck zehntausende in Burnouts. Die logische Konsequenz…
Wer sich nicht bewegt, spürt die Fesseln nicht!
Warum Frauentag? Der erste Frauentag fand am 19. März 1911 auf Initiative der deutschen Kommunistin Clara Zektin statt. Sie trat auf dem Kopenhagener Kongress der II. Internationale 1910 folgenden Frauenkonferenz für einen Internationalen Kampftag der Frauen ein. Damals sollte er in erster Linie der Agitation für das Frauenwahlrecht dienen. Allerdings durfte und darf er nicht…
